Die Umsetzung…..

 

…….unserer Arbeit erfolgt durch

 

Offenheit, Vertrauen, Zeit und Geduld.

 

 

Sie wird durch praktische Anleitung und ein intensives Vorleben in der täglichen Arbeit unterstützt. Wir lassen auch andere Meinungen zu bzw. respektieren diese und bewegen uns auf Augenhöhe miteinander. Dadurch bewegen wir die Eltern zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit.  

 

Die Arbeitshaltung der ZwergenHilfe ist geprägt durch eine grundsätzliche Annahme
und Wertschätzung des Menschen und durch eine transparente Arbeitsweise.

 

Tragfähige individuelle und familiäre Veränderungen im Sinne des Kinderschutzes wie auch der Kompetenzerweiterung müssen von den einzelnen Familienmitgliedern gewollt, akzeptiert und mitgestaltet werden. Ziel unserer Hilfe ist immer die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wir wollen die Familien so unterstützen, dass sie am Ende der Hilfemaßnahme starke Eltern sind, die ihren Kindern in jeder Hinsicht gerecht werden können.

 

Aufgrund unserer Erfahrungen werden auch bei einem geringen Stundenkontingent die betreuten Familien vor allem unmittelbar vor und nach den Wochenenden und Feiertagen von uns aufgesucht, um das Wohl des Kindes sicherzustellen.

 

Bei Bedarf besuchen wir die Familien auch 7 Tage in der Woche.

 

In akuten Notfällen sind wir 24 Stunden / 365 Tage erreichbar und handeln bei Bedarf. Auch hier haben unsere Erfahrungen gezeigt, dass unsere Klienten dieses Angebot in Notfällen gerne und dankbar in Anspruch nehmen. Dazu gehören beispielsweise akute Erkrankungen des Kindes, Konflikte innerhalb der Familie, Gewaltübergriffe oder Fragen zur Ernährung und Pflege des Kindes.

 

Oft benötigen besonders junge und unsichere Mütter/Väter nur eine Bestätigung ihres Handelns in Momenten der Unsicherheit. Durch unsere regelmäßigen Besuche und das aufgebaute Vertrauensverhältnis stehen wir unseren Familien oft näher als die eigenen Familienangehörigen.

 

Berichte an das Jugendamt werden grundsätzlich vor Abgabe gemeinsam besprochen.

Es erfolgt eine regelmäßige Selbsteinschätzung und Reflektion durch die Eltern.

Dieser offene und ehrliche Umgang miteinander wird von unseren oft „jugendamterfahrenen“ Familien nicht immer als selbstverständlich angesehen und somit sehr geschätzt.        

 

Die bestehenden Familiensysteme (Angehörige, Freunde, Nachbarn usw.) werden in unsere Arbeit eingebunden, wenn es der Zielerreichung dient. Wir stehen im engen Kontakt mit externen Institutionen (Jobcenter, Schuldnerberatung, Jugendwerkstatt, Krabbelgruppen usw.). Wenn nötig und sinnvoll werden auch diese in unsere Arbeit integriert.